«The magic happens
outside of your comfort zone» Barbara Jäggi

Seelenglut

Oktober 30th, 2017

Evening rise, Spirit come,
Sun goes down when the day is done
Mother earth awakens me
With the heartbeat of the sea.

Mutter Erde hat dich zu sich gerufen zu einer einzigartigen Reise zu deiner Seele. In deiner Seelenglut steckt die Kraft der ganzen Schöpferkraft. Öffne dich für deine wilde ungebrochene Kraft, um deinen Traum auf der Erde zu verwirklichen und vollenden.
Wenn du hinter die Schleier deiner Gedanken und Gefühle schaust, hinter deine Masken, begegnest du deiner Wahrhaftigkeit. Wirf die Hüllen deiner Zweifel hinter dich, dann kannst du in Klarheit wirken. Immer wieder und sag ja zu deiner Lebendigkeit.

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Medizin der Wüste

Oktober 14th, 2017

Immer und immer wieder träumt die Seele die Weite und die Tiefe in der Stille der Wüste. Verletzte Seelenlandschaften werden befriedet und finden neue Visionen der Kraft. Die Naturkräfte unterstützen uns dabei wesentlich. Diesmal mit einem spektakulären Gewitterhimmel. Leuchtende Blitze und Donnergrollen sind rings um uns; ein machtvolles Treiben. Heftiger Wind kommt auf, die Luft ist erfüllt vom Sand. Der Regen lässt uns in die Zelte fliehen. Das fordert unsere Hingabe an die Natur und das Vertrauen, selbst im Schwierigen.


Die Schlangenkraft hat uns ihre wertvolle Medizin gezeigt. In homöopathischer hochpotenzierter Form versteht sich. Ihre Energie ist die Medizin für uns. Sie wirkt in ihrer Grundform als Erdmedizin. Die Ärzte und Apotheker wissen es und nehmen es als ihr Zeichen für Heilung.


Erfüllt und tief berührt kehren wir zurück. Wir bedanken uns bei den Guides die uns so sicher und beherzt durch die Wüste geführt haben und unermüdlich für uns gesorgt haben. Unvergesslich bleiben die Momente am Abend, wie sie das Brot im Sand gebacken und dabei ihre Lieder gesungen haben, in denen der Wüstenwind klingt. Die volle Mondin, die uns durch die Nacht begleitet hat.
Shoucran bsef!

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Tanz mit deinen Dämonen

September 27th, 2017

DÄMONEN

Die Arbeit mit den Dämonen am letzten Freitag hat wieder einmal mehr gezeigt, wie stark transformatorisch sie wirkt. Klar sind da Schwellenängste. Das gehört dazu. Es geht ja schliesslich um etwas. Es geht genau um deine eigenen Ängste in diesem Schattentheater. Um deine Zweifler, Nörgler, Widersacher, Kritiker, Neider, Konkurrenten und Rechthaber. Sie sind alle in den eigenen Reihen deiner inneren Bühne. Werden sie nicht beachtet, so werden sie grösser und arten zu rechten Dramatikern aus. Es nützt nichts, deine Dämonen sind nicht der böse Nachbar, noch der gemeine Chef oder die Nörgeltante im Quartier, die dir das Leben schwer machen. Sie alle sind Projektionen in deinem eigenen Seelenfeld.
Und so hatte es dieser Abend denn auch in sich. Die Einladung in den heiligen Raum an unsere Widersacher oder gar Feinde. Je näher wir sie heranlassen, um so kleiner werden sie – so wie der Schein-Riese in der Geschichte von Jim Knopf. Die Dynamik verändert sich, sobald wir ihnen Aufmerksamkeit schenken. Dann beginnt ein Tanz mit ihnen. Der dunkle Raum beginnt sich zu erhellen, und so erhellt sich auch dein Bewusstsein und deine Erkenntnis: Schaue in das Antlitz deines Dämons und du erkennst dich selber.
Dann bist du auch bereit, eins zu werden mit ihm und mit seinen Augen zu sehen. Die Angst hat sich schon längst verzogen. Du erkennst darin deine Kraft, auf die du schon lange gewartet hast. Es ist wie im Maskentanz. Du steigst in die Rolle der Maske und die Kraft, die darin gebunden war wird frei, die du sonst im Alltag so gekonnt verstecken konntest. Aber du siehst nun auch, dass sie dir sehr wohl helfen kann, in deinem Leben umzusetzen, wonach dir immer träumt. Du bist diejenige, die dir die Würde und die Anerkennung dafür gibt.

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Deine Medizin

Juli 11th, 2017

Aber was ist denn in dieser Zwischenzeit geschehen?

In Lindau die Curandero-Medizin kennengelernt.
Eine tiefe Seelenbewegung:
Morgens um 4 Uhr am Weiher ein Lied der Medizin erhalten; die Fledermaus hat’s mir gezeigt, und die Frösche sangen im Chor.
Das Lied ins Universum geschwitzt.
Zur Pflanzenmedizin gefunden, Misteln gesucht und ihre Medizinpflanzen; sie getrocknet und dann in einem nächtlichen langen Prozess am Feuer geäschert. Mitten in der Nacht das stille heilige Wirken, der leise Gesang der Frauen.
Immer tiefer hinein gedrungen in die weibliche Kraft. Das Universum hat an mir gerührt und hat mich in Verbindung gebracht mit der Weisheit der Frauen. Gemeinsame Lieder beim Wirken und Flechten der Kräfte, beim Zusammenwirken im wahrsten Sinne des Wortes.
Frauen, es ist Zeit ganz in die Kraft zu kommen, das ist die Rückbindung zur Natur, auch für die Männer.
Kein Flattern und Zweifeln, kein Wort zu viel und keines zu wenig.
Ich bedanke mich.
Aho.

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Bilder stehen – scheinbar fertig – über Jahre herum. Sie erinnern mich an Geschehenes. Sie erinnern mich an die Art, wohin mein innerer  Blick von damals ging. Der Tanz mit den Gnawas hatte 2011 stattgefunden und über diese vergangenen Jahre stellte dieser magische Raum eben diesen Inhalt für mich dar.
Die Musiker und die Versöhnung mit einer Männerwelt, wie sie zuvor in mir gebrochen war.

Doch jetzt eben hat mich das Bild wieder gerufen. Es war ein kurzer Flirt -  ein Moment nur – aber darin war eine Botschaft. Ich sah das Bild in mir verändert. Sogleich griff ich nach dem Bild und holte Malutensilien hervor.  Meine Hand schien bereits zu wissen, nach welcher Farbe sie greifen sollte. Neue kraftvolle Farben drängten in diesen magischen Tanzraum hinein. Mit klaren und wenigen Bewegungen veränderte sich dieser Tanzraum von damals in etwas Lebendigeres. Das Gefäss von damals schien zu klein zu geworden zu sein für diesen kosmischen heilsamen Tanz mit dem Sidi Hamou – dem Heiler der Gnawas.

Freude regte sich in mir, Lebensfreude.

Ja, alles ist im Prozess. Alles kann sich verändern. Auch wenn sie manchmal scheinbar fertig vor sich hin schlummern. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann werden die alten inneren Bilder zu neuem Leben erweckt.

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Die Grosse Göttin

April 1st, 2017

 

Neulich beim Tanz der Archetypen – da ruft mich die Grosse Göttin. Du meine Güte, wie gross die ist! denke ich. Muss die so gross sein? Übergross ragt sie aus allem hervor, steht so vor mir und schaut auf mich herab. “Ja.” meint sie, sie müsse so gross sein. “Komm, ich zeige dir, wer ich bin.”
Ja, stimmt, noch nie hatte ich mir Gedanken über die grosse Göttin gemacht und irgndwie hatte ich auch nicht so richtig gewusst, dass es sie in diesem Ausmass gibt.
Nun kommt sie zu mir.  Ich hatte einen Ruf ins Universum hinaus geschickt und danach gefragt, was mir nun gut tue in meiner Lebenssituation.

Und da kommt sie daher, so unverschämt gross.
Sie nimmt mich mit, lässt mich eintreten in ihr Reich. Sie ist noch viel grösser als ich es gedacht hatte, grösser als meine Vorstellungen von ihr.
Sie ist so gross wie das Universum selber. Sie umarmt alles, restlos alles. Sie umfasst die Welt, als wäre es ihr grosser runder Bauch.

Unfassbar gross. Mächtig auch, ja. Aber sie scheint ganz bescheiden zu sein. Sie hat keine grossen Gefühle dabei, die grosse Mutter des Universums zu sein. Sie kreiert und schöpft – so alles, was da kreucht und fleucht und bleibt dabei ganz unprätentiös.

Dann erreicht mich ein Pulsschlag mitten in meinen Bauch. Bamm!
Ja, hier hat sie ihren Sitz.
Und sie sagt mir, dass sie eben auch das kleine Ei ist, aus dem alles wachst. Sie ist das Ei und das Universum.

Sie ist eben alles. Und nebenbei eine grosse Ruhe, die sie umhüllt. Es interessiert sie nicht gross, was andere über das denken, was sie kreiert hat.

Bamm!

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Tanzend über die Grenze

April 1st, 2017

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Hyperspace 2

Februar 2nd, 2017

Was da an bewegender Kraft entsteht, wenn man den grenzenlosen Raum betritt.

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Welcome in hyperspace!

Januar 26th, 2017

Es fehlen die Worte, um den Hyperraum zu erklären. Wie kannst du wissen, wie du zum Zeitspalt gelangst?
Du musst alles vergessen, was du bisher gewusst hast. Du musst bereit sein, dich diesen schöpferischen Kräften hinzugeben. Weite dich.
Wenn du durch den Zeitspalt hindurchgehst und Zeit und Raum hinter dir lässt, dann kann alles geschehen. Mach dich gefasst. Erwarte nichts. Erkenne die Masken der Verstellung, sei achtsam bis in die feinsten Fasern.
Der Hyperraum kommt einem grossen Summen gleich. Als wäre der unednliche Raum mit einem grossen Summen erfüllt. Das Ohm eines Bienenstamms. Es ist dein Ton, deine Schwingung, deine Reise.
Und wenn du erfüllt am Tor stehst, um zurückzukehren in die Alltagswirklichkeit, wird dir die Holla ihren Segen geben.
Gute Reise!

 

 

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Schwellengespräche 6

Dezember 30th, 2016

Wie wir so dastehen -  die Königin der Nacht, die Angst, die Zweifel, die Sorgen, die Verzweiflung und ich – beginnen unsere Körper zu vibrieren und zu leuchten.
Wir SIND die Wabi Sabi Schale! Wir SIND das Lied von Leonard Cohen, Wir SIND das Licht!
Wir sind das Feuer der Erde; wir tragen es mit unserer Seelenglut in unseren Herzen.
Wir sind die Erde; alle Bergketten, alle Wüsten der Welt, alle Täler, alle Wiesen sind in unserem Körper.
Wir sind das Wasser; wir sind die Quelle und der erquickende Bach, wir sind der grosse Fluss und das weite Meer. Wir sind das Eis, womit wir die Herzen schmelzen.
Wir sind der Wind; wir sind das sanfte Lüftchen und der heftige Sturm.

Wir sind die Tiere der Welt; alles ist in uns.
Wir sind die Pflanzen der Erde. Sie sind unsere Medizin.
Wir sind die Weisheit der Ahnen, die um die Hamronie des Universums wissen.
Wir sind die Sterne; denn wir sind selbst Sternenstaub.

Hier an diesem Ort beginnt alles zu schimmern, zu funkeln, zu glitzern. Alles ist durchdrungen von diesem feinsten Licht. Selbst unsere Zellen sind durchdrungen von diesem Licht.

Feierlich halten wir uns an den Händen mit Tränen in den Augen – selbst diese schimmern in der Nacht – und beenden dieses Lied.
Noch lange bleiben wir still und andächtig so stehen.
Und mit einem Shalom, Salam und Frieden lösen wir uns aus dem Kreis langsam heraus.

Jetzt gehen wir über die Schwelle in das Neue, gelöst und erwacht und innerlich erhellt.
Shalom, Salam.

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